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Bandbiographie

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Alle Doomshine-Mitglieder kennen sich schon seit mindestens 1990 (vor oder nach Christus, man weiß es nicht genau...). Aus unerklärlichen Gründen kommt es aber erst im Spätsommer 2000 zum gemeinsamen Musizieren.

Markus (dr.) sagt spontan (und nicht mehr ganz nüchtern) einen Gig zu. Sven (git., auch bei den Powermetallern SPIRAL TOWER) verfeinert die bereits vorhandenen Songs, die ihm von Markus, Timmy und Sascha vorgelegt werden. Carsten wird zurückgeholt und zum Bass-Spielen gezwungen. (Carsten war bereits vor diesem Zeitpunkt mal in der Band und aus Zeitgründen auch mal außerhalb...).

Unter dem Namen SLEEP WITH THE DEVIL absolviert man mit den Kumpels von SEVEN OF NINE am 28.10.2000 den ersten Auftritt in Marbach (damals noch mit Freund, Bruder, Sänger und Schreihals Sascha am Mikro). Außerdem mit dabei: die depressed subcore-Institition End of Green und die Thrash-Fanatiker Cockroach.

In den darauffolgenden Monaten werden namenlos neue Songs geschrieben (SLEEP WITH THE DEVIL und die dazugehörigen Songs werden verworfen!). Ohne schubladen-orientiertes Denken fallen diese (fast) wie von selbst meist schleppend, heavy und melodisch aus. Sascha verlässt aus Motivationsgründen die Band (darf aber trotzdem noch zum Biertrinken vorbeikommen). Bruder Timmy übernimmt den Gesang und man einigt sich Ende 2001 relativ schnell auf den neuen Bandnamen DOOMSHINE...
28. März 2002:
Erster Auftritt als DOOMSHINE im Club II Rockfabrik, Ludwigsburg mit Abhorrent Life und Fehlgeburt.

Sommer 2002:
Studioaufnahmen von „Shine On Sad Angel“ und „Where Nothing Hurts But Solitude“.
September 2002: „Shine On Sad Angel“ wird entfesselt und auf der DOOMSHINE-Page zum Free-Download angeboten. Vampster-News

November 2002:
 „Where Nothing Hurts But Solitude“ ereilt dasselbe Schicksal. Vapmster-News
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  Dezember 2002:
 „Shine On Sad Angel“ schafft es auf den „Metal Crusade V“-Sampler vom „Heavy oder was?!“-Magazin (das heutige „HEAVY“).
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07. Februar 2003:
Jochen Fopp (Mirror of Deception) sei Dank eröffnen DOOMSHINE das erste DOOM SHALL RISE-Festival (mit Dreaming, Forsaken, Mirror of Deception, Semlah, Thunderstorm, Tollwuet, Wytchcraft, Voodooshock, Officium Triste, Well of Souls, Dawn of Winter, Subversion, Reverend Bizarre und Revelation). Vampster-Review
15. März 2003:
Gig im Planet X, Marbach/N. mit Irony und Seven of Nine. Einen Ausschnitt vom Konzert ("Venus Day") gibt es hier.

Juni 2003:
Deal mit Iron Glory Records unterschrieben.
Vampster-News
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August 2003:
Veröffentlichung von “Shining in Solitude“ (7“ Vinyl mit ´Sad Angel´ und ´Solitude´) über Metal Supremacy. Vampster-News
15. November 2003:
Gig in der Alten Post, Langenzenn mit Well of Souls, Dead Heart Bleeding und Condemned to Suffer. Heiliger Vitus-Review

21. März 2004:

Gig im Anna, Stuttgart mit Encryption und Apathy

17. April 2004:
Gig im Kloster, Weil der Stadt mit End of Green, Susan Reed und Crowd in Anger. Osterfestival 2004

26. April 2004:

Gig im Waldhaus, Ludwigsburg mit Mirror of Deception und Coronatus. PlanetHeavyMetal-Review

10. Juni 2004:
Gig im Club II Rockfabrik, Ludwigsburg mit Seven of Nine und Asterius
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28. Juni 2004:
Release „Thy Kingdoom Come“ über Iron Glory Records.
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19. September 2004:
Dutch Doom Day III im Baroeg, Rotterdam mit Well of Souls, Heavy Lord, Beyond Belief, Insanity Reigns Supreme und Reverend Bizarre. Quintessence-Review
2. Oktober 2004:
Gig in der Luise Cultfactory, Nürnberg mit Deliahs Prophecy und Earthflight. Zu diesem Abend gab es einst ein paar nette Worte aus dem Deliahs Prophecy-Lager, welche sich inzwischen leider aufgelöst haben:

„WHERE NOTHING HURTS BUT SOLITUDE – Die letzten Worte eines Webmasters! Dies sollte aber auch das Motto des letzen Freitags sein, an dem wir zusammen mit Doomshine und Earthflight gar königlich in die Luise eindrangen!!! Trotz einer in der Arena verweilenden, finnischen Fickvorlage (Anm.: am gleichen Tag spielten Nightwish in Nürnberg, ähem...), fand sich eine stattliche Meute in der Luise – The Cultfactory ein, um gebührend den wahren Metal zu gloryfien und anschließend zu recommendaten! ;-) Die Anwesenden erlebten einen einwandfreien Debut-Gig von Earthflight, die mit ihrer 70er Jahre Doom Mischung großen Eindruck schinden konnten. Doomshine war die lange Anreise aus dem Schwabenländle nicht anzumerken und sie spielten professionell ihren Set, der mit Doom-Ohrwürmern a la „Shine On Sad Angel“ oder „Where Nothing Hurts But Solitude“ gespickt war. Timmy versicherte mir beim – gezwungenermaßen schnellen – Abschiedsbier, dass sie normalerweise schneller trinken als sie spieln und uns bleibt nur nochmals einen Dankesgruß Richtung Schwaben zu schicken, denn die Jungs sind absolut cool drauf und einfach nur professionell. Wir hoffen man sieht sich mal wieder in diesem kurzen Leben!
Live Fast – Die Young...euer webmaster“


30. Oktober 2004:

Gig in der Karlskaserne, Ludwigsburg mit Tankard, Sacred Steel, Lunafield (Sacred Steel DVD-Recording-Party). Vampster-Pics

18. Dezember 2004:
 Banging the X-mas-Tree im Machwerk, Stuttgart-Vaihingen mit My Darkest Hate, Abandoned und Delirious
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Februar 2005:
Deal mit Massacre Records unterschrieben.

Offizielle News auf der Massacre-Website: Die Ludwigsburger Doomster DOOMSHINE haben bei Massacre Records unterschrieben. Nach dem sensationellen Erfolg des letzten Albums "Thy Kingdoom come" (u.a. 10 x Dynamit, Rock Hard) wurde die Band auch auf Platz 11 der besten Newcomer 2004 von den Rock Hard Lesern gewählt. Massacre haben nun die Band von Iron Glory übernommen! Mit einem neuen Album ist lt. Bandkopf Timmy Holz allerdings erst 2006 zu rechnen!
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23. April 2005:
Belgian Doom Night III im De Centrale, Gent
mit Ataraxie, Rising Dust, Pale Divine, The Gates of Slumber, Mirror of Deception, Officium Triste, Place of Skulls, Esoteric und Count Raven. Ein paar Bilder zum Festival gibt es HIER .
Frühling/Sommer 2005:
Wir hauen so lang auf unseren Instrumenten rum, bis wir genug Songs für die zweite DOOMSHINE-Scheibe haben...

...to be continued...